Blub
26. Mai 2007
Ich hab viel zu tun und wenig Zeit zum bloggen …
Seufz
22. Mai 2007
Im Allgemeinen würd ich der These, dass Studenten viel Zeit haben zustimmen. Aber momentan trifft das gar nicht zu. Auch wenn ich mehr Zeit damit verbringe mich über die Menge der Arbeit zu beschweren, summiert sich das mit der Zeit wo ich tatsächlich was mache doch zu etwas. Und das nervt mich und das traurige ist, das geht mindestens noch eine Woche so weiter, dann hab ich erstmal eine Verschnaufpause …
Generationen …
19. Mai 2007
dieses &%$§$”/(!!??! youtube ist einfach zu langsam in letzter Zeit.
Egoismus?
19. Mai 2007
Das Wort Egoismus oder die Sache, die es beschreibt, wird in unserem heutigen Sprachgebrauch sehr negativ genutzt. Das wird vor allem dann klar wenn man als Synonym dafür „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“ (Duden) benutzt.
Ich finde aber, dass Egoismus per se nichts “böses” sein muss und Egoismus erstens ein natürlicher Bestandteil des Menschseins ist und zweitens schließt Egoismus nicht aus auch altruistisch zu sein. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das was ich meine der ethnische Egoismus.
Jeder Mensch ist ethisch egoistisch und das zu recht! Es ist doch, so finde ich, vollkommen richtig, dass man – aus natürlicher Sicht – sein Leben vor das der anderen Stellt. Wenn man arbeiten geht, geht man dafür arbeiten um sich sein Leben zu finanzieren und zu meistern. Es ist doch absurd – jetzt rein theoretisch – für jemanden anderen und für den zu arbeiten, also dass man ihm die Arbeit macht und er den Lohn einsackt. Das schließt aber nicht aus, dass man von dem, was man erarbeitet hat an jemanden anderen abgibt. Was ich meine ist eigentlich klar – oder? Das ist kein Aufruf, dass alle rüpelhaft durch die Weld spazieren sollen.
Was mich eigentlich stört, ist dass es keinen passenden Begriff für diesen gesunden Egoismus gibt. Mit ethischen Egoismus bin ich auch nicht zu frieden, weil das bedeutet, dass bedeuten würde, das es sich dabei nur um eine Unterform des Egoismus, des bösen, handelt. Viel mehr sollte dieser Ellbogen-Egoismus eine Unterform des natürlichen Egoismus sein.
Dieses Thema ist so groß und man kann so viel darüber sagen. Evtl. werde ich das irgendwann auch nochmal machen, aber hier ist erstmal Schluss
Bloggen
18. Mai 2007
Was macht einen Blog interessant? Schreibt man einen Blog für sich oder für andere? Ich denke die meisten würden sagen für sich, aber wieso dann öffentlich im Internet? Oder man sollte wahrscheinlich sagen, dass man einen Blog für sich und für andere schreibt, die Mischung machts.
Was mich auch manchmal wundert, dass es Blogger gibt, die über sehr Intime Dinge schreiben. Geschieht das dann in der Anonymität des Internets um “mit jemanden zu sprechen”?! Oder wissen Angehörige der Blogger von diesem Blog? Also bei manchen Blogs kann ich mir vorstellen, dass so was sehr heikel sein könnte. Oder bin ich da nur zu verschlossen?
Tja bloggen halt … ein Mysterium
Verstehen und missverstehen
16. Mai 2007
Man muss davon ausgehen, dass jeder Satz den man sagt nicht zu 100% so verstanden wird wie man ihn meint. Denn jeder Satz, jedes Wort wird vom Empfänger individuell interpretiert. Diese Interpretation wird durch die Geschichte der Person und durch die Gesellschaft in der er lebt beeinflusst.
Berechtigter Weise könnte man sich dann darüber wundern wieso wir uns überhaupt untereinander verstehen. Was man bei der Beantwortung dieser Frage nicht vergessen darf, ist dass wir uns Teile unserer Geschichte auch mit vielen anderen teilen. So ist es für einen Abendländer, also Europäern und Amerikaner, weit aus einfacher sich zu verstehen, dabei meine ich nicht die Sprache, als wenn man sich als Europäer mit einem Japaner unterhällt. Es ist schlichtweg eine andere Kultur und andere Menschen denken auch in anderen Mustern als wir. Was ist jetzt aber das wir? Bis jetzt habe ich diese Unterschiede auf einer ziemlichen abstrakten hohen Ebene gesehen und große Menschengruppen zusammengefasst. Natürlich kann man solche Unterschiede auch auf tieferen Ebenen ausmachen, wobei ab einer bestimmten Tiefe der Begriff (Lebens-)Erfahrung besser passen würde. Anderer Begriff gleiche Idee.
Es ist euch sicher schonmal aufgefallen, dass unterschiedliche Leute den Worten in einem Gespräch eine andere Wertung zuordnen und es dadurch zu Missverständnissen kommt. Ganze Diskussionen werden geführt ohne dass man sich versteht und dabei kann man gleichzeitig auch das selbe meinen.
Ein Beispiel: “Arschloch” kann eine Beleidigung sein, aber gleichzeitig kann es in so vielen Art und Weisen interpretiert und verstanden werden. Von ernster Beleidigung bis zum Liebkosen kann es je nach Kontext verstanden werden. Dabei kommt es zum einen auf den Sender und das Senden selber an und halt auf den Empfänger und wie er es empfängt. Wenn ein Mark Medlock sich bei seinen Fans mit “Ihr Arschlöcher seid geil” (sinngemäß) bedankt nimmt ihm das niemand übel.
Viele Menschen bewerten viele Wörter sehr unterschiedlich. Ich krieg das ab und zu zu spüren, weil meine Ausdrucksweise etwas schroff sein kann und sich die Leute dann angegriffen fühlen, obwohl ich doch eigentlich etwas ganz anders gemeint habe.
Aber im Grunde ist das gut. Ohne Missverständnisse und – im Rückschluss – mit der gleichen Geschichte wäre die Welt doch ein großes Stück uninteressanter. Z.B. finde ich es schön, dass sich die Menschheit noch nach tausenden Jahren des gemeinsamen Lebens etwas zu sagen hat.
Englischbegeisterung
13. Mai 2007
Für alle Englischbegeisterten und die, die es noch werden wollen.
oder …
Irgendwie steht der heutige Sonntag sehr im Lichte meines Blogs, ich versuch mich vor Unikram zu drücken.
“Verkehrs”schild
13. Mai 2007
ein, wie soll man sagen, Verkehrsschild

da muss man aufpassen!
Gefunden auf flickr, kennt ihr bestimmt.
schöne Gruppe
13. Mai 2007
Ich hab grad bei StudiVZ, dem Studentenportal, eine schöne Gruppe gefunden:
Lernen ist Wettbewerbsverzerrung
Herrlich treffend will ich meinen.