Der Mülltonnenfaktor
25. Mai 2008
Wie erkennt man den Wohlstand eines Staates? An den Mülltonnen – ich nenn’ es den Mülltonnenfaktor. Sind die Mülltonnen sauber und ordentlich gefüllt, dann ist das Land reich. Gibt es keine Mülltonnen, ist das Land – wie kann es anders sein – arm. Liegt der Müll neben den Mülltonnen, dann gibt es viele Touristen, die ihren Müll unachtsam entsorgen. Das hab ich aus Monsiuer Ibrahim und die Blumen des Koran, ein schöner Film wie ich finde.
Und wenn der Müll sich tonnenweise in den Straßen stapelt, dann ist es Italien. Diesen Seitenhieb konnte ich mir jetzt nicht verkneifen
– viele Grüße nach Neapel.
Übrigens ist der Mülltonnenfaktor mit dem Dönerpreisfaktor in Deutschland zu vergleichen. Der Preis des Döners sagt auch sehr viel über den Wohlstand aus.
Ich bin gespannt wann diese Weisheiten Einzug in die VWL-Lehrstühle dieser Welt finden
.
Chiki Chiki
24. Mai 2008
Geschmack ist Geschmackssache.
Gigantomanisch
24. Mai 2008
Die Größe dieser Stadt erstaunt mich jedes mal wieder wenn ich von der Terrasse über die Dächer gucke. Wir sind heute stadtauswärts gefahren auf einer breiten, viel befahrenen Straße. Istanbul ist sehr hügelig und auch diese Straße ging mehr oder weniger steil nach oben. Als wir dann hunderte von Bussen überholt hatten und den Kamm des Hügels erreichten kletterten etliche Hochhäuser in die Höhe und plötzlich war nochmal so viel Stadt vor einem. Wie geht sowas? Wahnsinn!
Istanbul
23. Mai 2008
Ich war heute sehr schön essen. Das Restaurant war auf dem Dach eines Hotels genau zwischen Hagia Sophia und der blauen Moschee. Ein toller Blick über den Bosporus und die Stadt selber. Gleich unter uns lag das ehemailge Istanbulsche Gefängnis wo mittlerweile ein 4 Seasons Hotel untergebracht ist. Es gab Fisch und dann fingen die Muezzins auch an zu singen… So ist das in Istanbul.
Google Health
21. Mai 2008
Neulich blendete Google bei einer Webrecherche ein Stellenangebot als SoftwareEngineer bei Google in München ein. Der Grund dafür ist bei mir wohl leicht erklärt.
Google, die Datenkrake weiß viel – zu viel? Jetzt hat Google einen neuen Dienst gestartet. Google Health will die gesamte Krankenakte eines Kunden verwalten. Die Krankenhistorie, Medikamente, es schlägt Apotheken vor und so weiter. Ein weiterer Schritt Richtung Google Life, viel fehlt nicht mehr. Aber ist das gesund, dass eine Firma so viel über einen weiß?
Ich weiß es nich, vor allem weil das Angebot durchaus nützlich ist, trotzdem bleibt ein mulmiges Gefühl. Das ewige Problem Komfort gegen Sicherheit.Gerät aber diese Macht in falsche Hände kann man schon auf Basis der Daten, die Google bis heute gesammelt hat, über die Methoden und die Kenntnisse der Stasi lachen.
Es wird sich zeigen wo das in der Zukunft hinführt.
Wie funktioniert Geld?
17. Mai 2008
das erklärt Max von Bock in 3 Teilen:
Ein Freund sagt
17. Mai 2008
Pseudophilosophen verfallen in tiefe Psychosen
deren Köpfe ausgangslose Gedankengüter hervorstoßen
Umzug
17. Mai 2008
Ich hab den Blog jetzt auf meinen eigenen Server umgezogen. Ich versuch auch wieder häufiger zu posten. Durch den Umzug sind einige Einträge durch die Zeit in das Jahr 1970 gereist, aber zu mindest sind sie nicht weg
Übrigens, wie man von twoday.net zu wordpress migriert wird hier erklärt.