… und wir sind bescheiden. Ist das eine besondere Tugend? Ich beantworte diese Frage mit jain. Zufrieden sein, mit dem was man hat, das ist gut und wichtig. Wobei das einen auch nicht davon abhalten sollte nach vorn zu kommen. Wenn man sich dann aber etwas erarbeitet hat, muss man dann immernoch bescheiden sein?

In Amerika zeigt man was man hat und die, die es geschafft haben werden bewundert. Vom Tellerwäscher zum Millionär, das ist der American Dream. In Deutschland ist das anders. An die Stelle von Bewunderung, tritt Neid, oder zu mindest etwas ähnliches. Ich sage nicht, dass man Reiche bewundern muss. Finanzieller Wohlstand ist nicht das einzigste Ziel, dem man nachstreben kann. Aber wenn man es erfolgreich in die Position geschafft hat, sollte man nicht immer abgestempelt werden.

Ich sage das, ohne vermögend zu sein. Aber in dem Aspekt finde ich den amerikanischen Weg einfach besser.

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