Revision

27. Mai 2009

Als ich anfing zu bloggen, wusste ich nicht, was ich bloggen soll. Also fing ich mit diesem typischen Link- und Bildergeposte an, hauptsache irgendwas steht da. Damals war ich auch noch auf einer Bloggerplattform und laß andere Blogs, weniger weil sie mich interessierten, sondern viel mehr, damit die anderen auch meinen Blog besuchten. Ich bloggte im Grunde nur des Bloggens wegen, was falsch ist. Aus technischen Gründen bin ich dann auf meinen Webserver umgezogen und damit fielen auch die Leser weg, gleich gefolgt von meiner Motivation.

Seit kurzem blogge ich wieder, ohne Leser und ohne das Kopieren von irgendwelchen Links und Bildern aus anderen Blogs. Ich blogge für mich, um meine Gedanken festzuhalten und aufeinmal merke ich, dass Bloggen Zeit braucht. Aber es macht mir Spaß.

Ich habe viele Entwürfe von Blogbeiträgen, die noch nicht fertig sind. Ich stecke viel mehr Gedanken in jeden Beitrag. Das heißt nicht, dass sie besser geschrieben sind, mein literarisches Talent ist leider sehr begrenzt. Aber die Ideen dahinter sind besser geworden, zu mindest nach meinem Verständnis.

Entwicklung ist momentan sowieso ein heißes Thema für mich. Viele meiner Ideen und ich selber auch, haben sich in letzter Zeit sehr weiterentwickelt und das zu sehen, finde ich sehr spannend. Das spiegelt zum Beispiel mein Artikel zum Darwinismus der Gedanken wieder oder den Artikel, den ich vor einer halben Stunde angefangen habe zu schreiben, heute aber nicht abschließen kann.

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